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Hebammenberatung 2018_bf.pdf 1,33MB
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1000 Titel
  • Hebammenberatung im Rahmen des Mutter‐Kind‐Passes
1000 Titelzusatz weitere
  • Ergebnisbericht für das Jahr 2018
1000 Verantwortlich
  • Autor: Thomas Link ; interne Begutachtung: Reinhard Kern ; Projektassistenz: Andrea Unden ; im Auftrag des Dachverbands der Sozialversicherungsträger ; Eigentümerin, Herausgeberin und Verlegerin: Gesundheit Österreich Forschungs- und Planungs GmbH
1000 Beteiligung
Gesundheit Österreich GmbH (Herausgeber/in) |
1000 Autor/in
  1. Link, Thomas |
  2. Kern, Reinhard |
  3. Unden, Andrea |
  4. Gesundheit Österreich GmbH |
  5. Dachverband der Sozialversicherungsträger |
1000 Katalog Id
  • HT020878394
1000 Erscheinungsort Wien
1000 Verlag Gesundheit Österreich Forschungs- und Planungs GmbH
1000 Erscheinungsjahr 2020
1000 Art der Datei
1000 Publikationstyp
  1. Monografie |
  2. Report |
1000 FRL-Sammlung
1000 Sprache der Publikation
1000 Abstract/Summary
  • Die kostenlose Beratung Schwangerer durch Hebammen zwischen der 18. und 22. Schwangerschaftswoche ist seit Ende 2013 optionaler Bestandteil des österreichischen Mutter‐Kind‐Pass‐Programms. Ziel des vorliegenden Projektberichts ist es, Inanspruchnahme und Gegenstand der Beratung zu analysieren sowie deren mögliche Effekte zu diskutieren. Als Datenbasis dienen die standardisierte Dokumentation der Beratungsgespräche sowie Auswertungen aus dem Geburtenregister Österreich. Diese Daten werden Abrechnungsdaten sowie der amtlichen Statistik gegenübergestellt. Rund 34 Prozent der werdenden Mütter haben im Jahr 2018 das Angebot einer Hebammenbe-ratung in Anspruch genommen. Für 82 Prozent der Beratungen gibt es eine Dokumentation. Das Angebot wird von Frauen, die 30 Jahre oder älter sind, sowie Frauen, die vergleichsweise besser gebildet sind, überdurchschnittlich häufig in Anspruch genommen. Frauen ohne österreichische, deutsche oder schweizerische Staatsbürgerschaft sowie Frauen aus Wien haben das Angebot hingegen geringfügig seltener nachgefragt. Gegenüber 2017 ist die Inanspruchnahme der Hebammenberatung um drei Prozentpunkte gestiegen. Die Dokumentation der Beratungsgespräche bietet hinsichtlich der erfragten Inhalte und der Vollzähligkeit verschiedene Möglichkeiten der Optimierung wie beispielsweise die Dokumentation des Sozialversicherungsträgers der Frau oder eine adaptierte Dokumentation der Gesprächsinhalte. Effekte der Hebammenberatung auf Schwangerschaft oder Geburt können mit den vorliegenden Daten nicht festgestellt werden. Es wird vorgeschlagen, zweckgerichtete Maßnahmen zu setzen, um die Zielpopulation, die von der Maßnahme am meisten profitieren könnte, besser zu erreichen, um den Verlauf der weiteren Schwangerschaft bzw. der Geburt beurteilen zu können und um die Dokumentation der Hebammenberatungen zu verbessern.
1000 Sacherschließung
Schwangere
Mutter-Kind-Pass
Geburt
Hebammenberatung
Evaluierung
ddc 610 Medizin und Gesundheit
1000 DOI 10.4126/FRL01-006426371 |
1000 Dateien
  1. Hebammenberatung im Rahmen des Mutter‐Kind‐Passes
1000 Umfang
  • 1 Online-Ressource (VIII, 24, 21 Seiten)
1000 Formschlagwörter
1000 Objektart monograph
1000 Beschrieben durch
1000 @id frl:6426371.rdf
1000 Erstellt am 2021-03-24T07:49:02.323+0100
1000 Erstellt von 25
1000 beschreibt frl:6426371
1000 Bearbeitet von 25
1000 Zuletzt bearbeitet Fri Mar 26 05:14:41 CET 2021
1000 Objekt bearb. Wed Mar 24 07:50:38 CET 2021
1000 ähnlich zu
1000 Vgl. frl:6426371
1000 Oai Id
  1. oai:frl.publisso.de:frl:6426371 |
1000 Identisch zu
1000 Sichtbarkeit Metadaten public
1000 Sichtbarkeit Daten public
1000 Beschrieben durch
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1000 Bestand
1000 Lobid

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